Home Assistant läuft auf einem Raspberry Pi erstaunlich gut. Wer sein Smart Home allerdings langfristig ausbauen möchte, landet früher oder später häufig bei einem Mini-PC. Mehr Leistung, eine richtige SSD, reichlich Arbeitsspeicher und mehrere USB-Anschlüsse machen die kleinen Rechner zu einer sehr guten Home-Assistant-Plattform.
Dafür braucht es keinen teuren Core-i7-Rechner. Schon aktuelle Mini-PCs mit Intel N100 oder N150 bieten mehr als genug Leistung für eine umfangreiche Home-Assistant-Installation.
In diesem Artikel schauen wir uns an, welcher Mini-PC sich 2026 für Home Assistant eignet, wie viel RAM und SSD-Speicher sinnvoll sind und ob Home Assistant OS direkt oder besser über Proxmox installiert werden sollte.
Weitere Grundlagen und Anleitungen findest du auch in meiner großen Home-Assistant-Übersicht.
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Warum einen Mini-PC für Home Assistant?
Ein Raspberry Pi reicht für viele Installationen aus. Ein Mini-PC bietet trotzdem einige Vorteile. Besonders angenehm finde ich den Einsatz einer normalen SSD. Sie ist schnell, günstig und für einen Serverbetrieb deutlich attraktiver als eine microSD-Karte.
- leistungsfähige x86-64-Prozessoren
- SSD beziehungsweise NVMe statt microSD
- 8 oder 16 GB RAM problemlos verfügbar
- mehrere USB-Anschlüsse für Zigbee, Z-Wave und Thread
- Gigabit- oder 2,5-Gigabit-LAN
- sehr kompakte Bauform
- geringer Stromverbrauch
- ideal für Proxmox und virtuelle Maschinen
Gerade wenn neben Home Assistant später noch MQTT, Zigbee2MQTT, Node-RED, AdGuard Home oder andere Dienste laufen sollen, ist ein Mini-PC eine sehr flexible Grundlage.
Welche Leistung braucht Home Assistant wirklich?
Home Assistant selbst ist überraschend genügsam. Für eine normale Installation mit vielen Integrationen und Automationen muss deshalb kein leistungsstarker Desktop-Prozessor angeschafft werden.
| Einsatz | CPU | RAM | SSD |
|---|---|---|---|
| Home Assistant OS | Intel N100 / N150 | 8 GB | 128–256 GB |
| Home Assistant + viele Apps | Intel N100 / N150 | 8–16 GB | 256 GB |
| Proxmox + weitere Dienste | Intel N150 / N200 | 16 GB | 512 GB |
| viele VMs / Frigate / Serverdienste | Core i3 / i5, Ryzen oder vergleichbar | 16–32 GB | 512 GB+ |
Für Home Assistant allein sind bereits 8 GB RAM großzügig bemessen. Ich würde bei einem neuen Mini-PC trotzdem zu 16 GB greifen, wenn der Preisunterschied klein ist. Damit bleiben genügend Reserven für Proxmox oder zusätzliche Dienste.
Intel N100 oder N150 für Home Assistant?
Der Intel N100 war in den vergangenen Jahren einer der beliebtesten Prozessoren für günstige Mini-PCs. 2026 findet man zunehmend Geräte mit dem neueren Intel N150.
| Intel N100 | Intel N150 | |
|---|---|---|
| Kerne | 4 | 4 |
| Threads | 4 | 4 |
| max. Turbo | 3,4 GHz | 3,6 GHz |
| Intel Processor Base Power | 6 W | 6 W |
| Home Assistant | sehr gut | sehr gut |
In einer normalen Home-Assistant-Installation wirst du zwischen beiden Prozessoren kaum einen entscheidenden Unterschied bemerken. Wenn ein N100-Mini-PC deutlich günstiger angeboten wird, kann man weiterhin problemlos zugreifen.
Bei einem Neukauf zum ähnlichen Preis würde ich den N150 nehmen. Er ist die aktuellere Plattform und bietet etwas mehr Taktreserve.
Meine Empfehlung: 16 GB RAM und 256 bis 512 GB SSD
Man könnte Home Assistant mit deutlich weniger Hardware betreiben. Bei den aktuellen Preisen würde ich einen neuen Mini-PC trotzdem ungefähr so konfigurieren:
- Intel N100 oder N150
- 16 GB RAM
- 256 oder 512 GB SSD
- Gigabit-LAN oder 2,5-Gigabit-LAN
- mindestens drei USB-Anschlüsse
Eine 500-GB-SSD wird Home Assistant normalerweise niemals benötigen. Bei Proxmox bietet der zusätzliche Speicher aber Platz für weitere virtuelle Maschinen, Container und Backups.
1. Minisforum UN150P: guter Allrounder
Der Minisforum UN150P passt sehr gut in das typische Home-Assistant-Profil. Er verwendet einen Intel N150 und ist unter anderem mit 16 GB RAM und 512 GB SSD erhältlich.
Praktisch finde ich den 2,5-Gigabit-Ethernet-Anschluss und die mehreren USB-Ports. Zusätzlich lässt sich der Speicher erweitern.
Für Home Assistant OS ist die Ausstattung deutlich großzügiger als nötig. Für Proxmox bietet sie dagegen eine gute Ausgangsbasis.
2. Beelink EQ14 mit Intel N150
Eine weitere interessante Variante ist der Beelink EQ14. Das Gerät wird mit Intel N150, 16 GB DDR4 und SSD angeboten.
Je nach Ausführung stehen zwei Netzwerkanschlüsse zur Verfügung. Es gibt außerdem zwei M.2-Steckplätze. Das macht den EQ14 interessant, wenn der Mini-PC später mehr Aufgaben als nur Home Assistant übernehmen soll.
Für einen reinen Home-Assistant-Server braucht man Dual-LAN zwar nicht. Bei einem kleinen Homelab kann die zusätzliche Netzwerkschnittstelle später durchaus praktisch werden.
3. Beelink Mini S13: kompakte Alternative
Der Beelink Mini S13 ist ebenfalls mit Intel N150 erhältlich und reicht leistungsmäßig problemlos für Home Assistant.
Gerade wenn einfach nur ein kleiner x86-Rechner für Home Assistant OS gesucht wird, braucht es keine besonders umfangreiche Ausstattung. Ein N150 mit SSD und genügend RAM ist dafür bereits sehr komfortabel.
4. MeLE Quieter 4C: Home Assistant ohne Lüfter
Wer einen komplett lautlosen Server möchte, kann sich den MeLE Quieter 4C anschauen. Das Gerät gibt es mit N100 und N150 und es wird passiv gekühlt.
Es gibt also keinen kleinen Lüfter, der nach einigen Jahren verschmutzen oder Geräusche verursachen kann. Für einen 24/7-Smart-Home-Server ist das durchaus attraktiv.
Bei passiv gekühlter Hardware sollte der Rechner allerdings frei stehen und seine Wärme vernünftig abgeben können. In einen komplett geschlossenen Netzwerkschrank würde ich ihn nicht einfach zwischen andere warme Geräte legen.
5. GMKtec G3 Plus: N150 zum günstigen Einstieg
Auch der GMKtec NucBox G3 Plus gehört in die N150-Klasse. Je nach Variante gibt es 8 oder 16 GB RAM und eine 256- beziehungsweise 512-GB-SSD.
Interessant sind außerdem 2,5-Gigabit-LAN und mehrere USB-Anschlüsse. Damit eignet sich der Rechner ebenfalls gut für Home Assistant oder eine kleine Proxmox-Installation.
Gebrauchte Office-Mini-PCs sind ebenfalls interessant
Es muss nicht zwingend neue Hardware sein. Gebrauchte Business-Rechner sind für Home Assistant häufig ein sehr guter Kauf.
- Lenovo ThinkCentre Tiny
- Dell OptiPlex Micro
- HP EliteDesk Mini
- HP ProDesk Mini
Modelle mit älteren Core-i3- oder Core-i5-Prozessoren bieten häufig mehr als genug Leistung und lassen sich günstig gebraucht kaufen.
Der Nachteil liegt beim Stromverbrauch. Ein aktueller N100- oder N150-Mini-PC ist für einen neuen 24/7-Server häufig die attraktivere Lösung. Wer bereits einen kleinen Business-PC besitzt, muss deshalb aber keineswegs neue Hardware kaufen.
Home Assistant OS oder Proxmox?
Vor der Installation steht eine wichtige Entscheidung: Soll der komplette Mini-PC nur Home Assistant gehören oder sollen auf der Hardware noch andere Dienste laufen?
Home Assistant OS direkt installieren
Wenn der Rechner ausschließlich für Home Assistant gedacht ist, würde ich Home Assistant OS direkt auf die SSD installieren.
- einfache Einrichtung
- Home Assistant verwaltet das System weitgehend selbst
- Apps direkt über Home Assistant installierbar
- Updates unkompliziert
- Backups direkt integriert
- wenig Wartungsaufwand
Home Assistant selbst empfiehlt Home Assistant OS für die meisten Nutzer.
Proxmox installieren
Proxmox ist interessanter, wenn der Mini-PC mehrere Aufgaben übernehmen soll. Home Assistant OS läuft dann in einer virtuellen Maschine.
Parallel können weitere virtuelle Maschinen oder Container eingerichtet werden. Dazu könnten beispielsweise AdGuard Home, ein MQTT-Broker oder andere Serverdienste gehören.
Der Vorteil ist die große Flexibilität. Dafür kommt eine zusätzliche Ebene hinzu, die gepflegt und verstanden werden muss.
Für jemanden, der einfach nur Home Assistant betreiben möchte, würde ich deshalb HA OS direkt verwenden. Wer ohnehin ein kleines Homelab aufbauen möchte, kann mit Proxmox deutlich mehr aus einem N150-Mini-PC herausholen.
Home Assistant Core und Supervised würde ich 2026 nicht neu installieren
Bei älteren Anleitungen im Internet findet man noch Home Assistant Core und Home Assistant Supervised.
Diese Installationsmethoden werden von Home Assistant inzwischen nicht mehr offiziell unterstützt. Für neue Installationen sind Home Assistant OS und Home Assistant Container die vorgesehenen Wege.
Wer Supervisor und die komfortable App-Verwaltung nutzen möchte, ist mit Home Assistant OS richtig.
Home Assistant OS auf dem Mini-PC installieren
Ein normaler Intel- oder AMD-Mini-PC wird von Home Assistant als Generic x86-64-System behandelt.
Der grobe Ablauf sieht so aus:
- Home-Assistant-OS-Image für Generic x86-64 herunterladen.
- Mini-PC per USB-Stick mit einem Live-System starten oder SSD an einem anderen Rechner anschließen.
- HAOS-Image auf die interne SSD schreiben.
- Im BIOS UEFI aktivieren.
- Secure Boot deaktivieren.
- Mini-PC von der internen SSD starten.
- Netzwerkkabel anschließen.
- Home Assistant im Browser öffnen.
Nach dem ersten Start dauert es etwas, bis Home Assistant vollständig eingerichtet ist. Danach kann die Ersteinrichtung bequem im Browser erfolgen.
UEFI und SSD-Kompatibilität beachten
Home Assistant stellt für Generic x86-64 einige Voraussetzungen. Der Rechner muss 64-Bit unterstützen und über UEFI starten können.
Außerdem muss Secure Boot für die Installation deaktiviert werden.
Beim Boot-Laufwerk gibt es noch einen Punkt, der leicht übersehen wird: Home Assistant OS benötigt ein Laufwerk mit 512-Byte-logischen Sektoren, also 512n oder 512e. Reine 4Kn-Laufwerke eignen sich nicht als HAOS-Bootmedium.
Bei normalen Consumer-SSDs ist das meistens kein Problem. Relevant kann es eher bei speziellen Enterprise-NVMe-Laufwerken werden.
LAN statt WLAN verwenden
Ein Home-Assistant-Server steht normalerweise dauerhaft am selben Platz. Deshalb würde ich ihn per Netzwerkkabel anschließen.
Gigabit-LAN reicht für Home Assistant problemlos aus. 2,5-Gigabit-LAN ist nett, wenn der Mini-PC zusätzlich andere Serveraufgaben übernimmt, bringt bei Home Assistant allein aber kaum einen praktischen Vorteil.
USB-Anschlüsse sind wichtiger als man denkt
Spätestens beim Ausbau des Smart Homes werden USB-Anschlüsse benötigt.
- Zigbee-Koordinator
- Z-Wave-Stick
- Thread Border Router
- Bluetooth-Adapter
- externe Backup-SSD
- USB-USV oder andere Schnittstellen
Drei oder vier USB-Anschlüsse am Mini-PC sind deshalb angenehmer als nur ein oder zwei.
Einen Zigbee-Stick würde ich außerdem nicht direkt neben USB-3.0-Anschlüssen und dem Gehäuse betreiben. Ein USB-Verlängerungskabel bringt etwas Abstand zwischen Funkstick und möglicher Störquelle.
Lohnt sich ein stärkerer Core i3 oder Ryzen?
Für Home Assistant selbst meistens nicht. Ein N100 oder N150 langweilt sich bei einer normalen Installation bereits einen großen Teil der Zeit.
Mehr Prozessorleistung wird interessant, wenn der Rechner zusätzlich anspruchsvolle Aufgaben übernimmt. Ein Beispiel wären mehrere virtuelle Maschinen, umfangreiche Videoverarbeitung mit Frigate oder lokale Sprach- und KI-Dienste.
In solchen Fällen würde ich eher einen aktuellen Core i3, Core i5 oder Ryzen mit mindestens 16 GB RAM auswählen.
Nur als Reserve für Home Assistant würde ich den höheren Kaufpreis und Strombedarf dagegen nicht einplanen.
N100 gebraucht oder N150 neu?
Der N150 hat den N100 nicht plötzlich unbrauchbar gemacht. Beide Prozessoren besitzen vier Kerne und sind für Home Assistant mehr als schnell genug.
Wenn ein N100-Gerät deutlich günstiger angeboten wird, ist es weiterhin ein guter Kauf. Liegen beide preislich nah beieinander, würde ich 2026 zum N150 greifen.
Mini-PC oder Raspberry Pi 5?
| Mini-PC | Raspberry Pi 5 | |
|---|---|---|
| Leistung | hoch | gut |
| SSD | meist eingebaut | zusätzliche Hardware nötig |
| RAM | häufig 8–16 GB | je nach Modell |
| USB | meist viele Anschlüsse | ausreichend |
| Proxmox | sehr gut geeignet | weniger typisch |
| Platzbedarf | klein | sehr klein |
| Einsteigerfreundlichkeit | mit HAOS sehr gut | sehr gut |
Wer bereits einen Raspberry Pi 5 besitzt, muss nicht allein wegen Home Assistant wechseln. Bei einem kompletten Neukauf würde ich allerdings zumindest die Preise eines N100- oder N150-Mini-PCs vergleichen.
Wenn Gehäuse, Netzteil und SSD beim Raspberry Pi zusätzlich gekauft werden müssen, schrumpft der Preisunterschied schnell.
Backups nicht vergessen
Auch eine SSD kann ausfallen. Gerade weil Home Assistant viele Jahre an Konfiguration, Automationen und Gerätedaten enthalten kann, gehören regelmäßige Backups für mich zur Grundausstattung.
Das Backup sollte nicht ausschließlich auf derselben SSD liegen, auf der Home Assistant läuft. Sinnvoll sind beispielsweise eine NAS, ein anderer Rechner oder ein externer Speicher.
Was würde ich 2026 kaufen?
Für eine neue Home-Assistant-Installation würde ich aktuell keinen besonders leistungsstarken Mini-PC suchen. Ein N150 mit 16 GB RAM und 256 oder 512 GB SSD trifft für mich ziemlich genau den sinnvollen Bereich.
| Anforderung | Meine Wahl |
|---|---|
| nur Home Assistant OS | N100/N150, 8 GB RAM, 128–256 GB SSD |
| zukunftssicherer Neukauf | N150, 16 GB RAM, 256–512 GB SSD |
| Proxmox + weitere Dienste | N150/N200, 16 GB RAM, 512 GB SSD |
| Frigate / viele VMs / lokale KI | Core i3/i5 oder Ryzen, 16–32 GB RAM |
| lautloser Betrieb | passiver N100/N150 Mini-PC |
| möglichst günstig | gebrauchter Office-Mini-PC |
Fazit: Ein N150 Mini-PC ist für Home Assistant 2026 eine sehr gute Basis
Home Assistant braucht keine besonders teure Hardware. Ein moderner Mini-PC mit Intel N100 oder N150 bietet bereits sehr viel Leistung und bleibt dabei kompakt und sparsam.
Wer den Rechner ausschließlich für das Smart Home verwendet, kann Home Assistant OS direkt auf der SSD installieren. Das ist einfach zu warten und bietet die komplette Home-Assistant-Erfahrung inklusive Apps und komfortabler Updates.
Für ein kleines Homelab würde ich dagegen Proxmox verwenden und Home Assistant OS als virtuelle Maschine betreiben. Mit 16 GB RAM und 512 GB SSD bleiben dann genügend Reserven für weitere Dienste.
Beim Neukauf würde ich 2026 zu einem N150 greifen, wenn der Preis stimmt. Ein günstiger N100 bleibt trotzdem eine sehr gute Alternative. Mehr CPU-Leistung lohnt sich erst, wenn neben Home Assistant wirklich rechenintensive Aufgaben auf dem gleichen Rechner laufen sollen.
Häufige Fragen zu Home Assistant auf dem Mini-PC
Wie viel RAM braucht Home Assistant auf einem Mini-PC?
Für Home Assistant OS reichen 8 GB komfortabel aus. Bei einem neuen Mini-PC würde ich 16 GB wählen, wenn Proxmox oder zusätzliche Serverdienste geplant sind.
Reicht ein Intel N100 für Home Assistant?
Ja. Der Intel N100 besitzt genügend Leistung für Home Assistant und zahlreiche Integrationen. Ein Wechsel auf N150 ist bei einem vorhandenen N100 nicht notwendig.
Ist der Intel N150 besser für Home Assistant?
Der N150 ist etwas neuer und taktet etwas höher. Bei einem Neukauf zum ähnlichen Preis würde ich ihn bevorzugen. Im normalen Home-Assistant-Betrieb ist der Unterschied zum N100 allerdings klein.
Soll ich Home Assistant OS oder Proxmox installieren?
Wenn der Mini-PC ausschließlich Home Assistant betreiben soll, ist Home Assistant OS die einfachere Lösung. Proxmox lohnt sich, wenn zusätzlich weitere virtuelle Maschinen oder Serverdienste auf derselben Hardware laufen sollen.
Wie groß sollte die SSD für Home Assistant sein?
128 GB reichen für viele Installationen bereits aus. Bei einem neuen Mini-PC würde ich 256 GB wählen. 512 GB sind sinnvoll, wenn Proxmox, weitere virtuelle Maschinen oder umfangreiche Daten gespeichert werden sollen.
Braucht Home Assistant 2,5-Gigabit-LAN?
Nein. Gigabit-Ethernet ist für Home Assistant vollkommen ausreichend. 2,5-Gigabit-LAN wird erst interessant, wenn der Mini-PC zusätzlich größere Datenmengen als NAS oder für andere Serveranwendungen verarbeitet.
Kann ich einen gebrauchten Mini-PC für Home Assistant verwenden?
Ja. Gebrauchte Lenovo ThinkCentre Tiny, Dell OptiPlex Micro oder HP EliteDesk Mini eignen sich häufig hervorragend. Wichtig sind eine 64-Bit-CPU, UEFI und eine von Home Assistant OS unterstützte Netzwerkkarte.
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