Balkonkraftwerk-Speicher-Rechner
Welche Speichergröße lohnt sich für mich?
Der Rechner simuliert ein komplettes Jahr in Viertelstundenschritten: Sonnenstand für deine Ausrichtung, ein Verbrauchsprofil für deinen Haushalt und das Lade- und Entladeverhalten des Speichers. Daraus ergibt sich, ab welcher Größe ein Speicher nur noch leer mitläuft.
Weitere Annahmen
Was die Anlage im Jahr leistet
- Direkt genutzt
- – kWh
- Verschenkt ans Netz
- – kWh
- Autarkie
- – %
- Ersparnis
- – €/Jahr
- Direkt genutzt
- – kWh
- Aus dem Speicher
- – kWh
- Verschenkt ans Netz
- – kWh
- Autarkie
- – %
- Ersparnis
- – €/Jahr
- Zusätzlich selbst genutzt
- – kWh
- Zusätzliche Ersparnis
- – €/Jahr
- Vollzyklen
- – pro Jahr
- Standby des Speichers
- – kWh/Jahr
Ersparnis je Speichergröße
Die Kurve flacht ab, sobald der Speicher nachts nicht mehr leer wird. Der markierte Bereich ist der sinnvolle Korridor.
Erzeugung und Verbrauch über das Jahr
Im Sommer gibt es Überschuss, im Winter fehlt die Sonne. Genau das begrenzt die sinnvolle Speichergröße.
Passende Speichersysteme
Für jedes System ist mit seiner tatsächlichen Kapazität und seinem Preis gerechnet.
MPPT und Wechselrichter eingebaut, mit Zusatzakkus erweiterbar.
Vier MPPT-Eingänge, Akkus stapelbar.
Kann zusätzlich aus dem Netz laden.
Lässt sich mit weiteren Modulen zum Hausspeicher ausbauen.
Flaches Gehäuse, günstiger Einstieg.
Größerer Grundakku, höhere Entladeleistung.
Preise sind Richtwerte. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Die Produktlinks sind Partnerlinks. Kaufst du darüber, erhält der Betreiber dieser Seite eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Wie der Rechner rechnet
- Ertrag: Für jede Viertelstunde des Jahres wird der Sonnenstand für deinen Standort berechnet und daraus die Einstrahlung auf die geneigte Modulfläche. Die Summe wird auf den für Deutschland üblichen Jahresertrag deiner Ausrichtung normiert, also etwa 1.030 kWh je kWp bei Süd und 30 Grad in Mitteldeutschland. Wechsel von klaren und trüben Tagen ist enthalten, sonst käme zu wenig Speicherbedarf heraus.
- Verbrauch: Der Grundverbrauch läuft rund um die Uhr. Der Rest wird über ein Haushaltsprofil verteilt, mit Morgen- und Abendspitze, unterschiedlichen Wochenenden und mehr Verbrauch im Winter.
- Einspeisegrenze: Alles über der Wechselrichtergrenze von meist 800 W kann ohne Speicher nicht genutzt werden. Bei größeren Modulflächen ist genau das ein Hauptgrund für einen Speicher, weil er diese Spitze auffängt, statt sie abzuregeln.
- Speicher: Gerechnet wird mit rund 90 Prozent Wirkungsgrad für Laden und Entladen zusammen und mit dem Eigenverbrauch der Elektronik. Der Standby ist kein Nebenschauplatz: 8 W dauerhaft sind 70 kWh im Jahr und fressen einen guten Teil des Gewinns bei sehr kleinen Speichern.
- Empfehlung: Der Rechner probiert alle Größen durch und schaut, ab wann eine zusätzliche Kilowattstunde Speicher kaum noch Ersparnis bringt. Der empfohlene Bereich endet dort, wo der Zugewinn auf ein Viertel des anfänglichen Werts gefallen ist.
- Grenzen: Stundenwerte glätten kurze Lastspitzen, Verschattung durch Nachbarhäuser und Bäume ist nicht enthalten, und die Ersparnis rechnet ohne Alterung des Akkus. Das Ergebnis ist eine belastbare Größenordnung, keine Garantie.
