Home Assistant Wallbox: Die besten Modelle und Integrationen 2026
Eine Wallbox wird mit Home Assistant deutlich interessanter als ein einfaches Ladegerät. Statt das Elektroauto nur einzustecken und mit maximaler Leistung zu laden, kann Home Assistant den aktuellen Hausverbrauch, die Photovoltaikanlage, den Strompreis und andere große Verbraucher berücksichtigen.
Damit sind beispielsweise PV-Überschussladen, Laden zu günstigen Strompreisen oder eine automatische Begrenzung der Ladeleistung möglich. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich die Wallbox vernünftig in Home Assistant integrieren und steuern lässt.
Genau hier unterscheiden sich die Geräte erheblich. Manche Wallboxen besitzen eine lokale API und funktionieren auch ohne Cloud. Andere Home-Assistant-Integrationen greifen auf den Hersteller-Server zu. In diesem Vergleich schauen wir deshalb gezielt darauf, welche Wallboxen sich 2026 für Home Assistant besonders gut eignen.
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Was sollte eine Wallbox für Home Assistant können?
Für mich ist eine Wallbox besonders interessant, wenn Home Assistant nicht nur deren Verbrauch auslesen kann. Für richtige Automationen sollte sich auch der Ladevorgang beeinflussen lassen.
- Ladeleistung beziehungsweise Ladestrom auslesen
- Ladestrom verändern
- Ladevorgang starten und pausieren
- geladene Energie erfassen
- Status „Fahrzeug verbunden“ erkennen
- möglichst lokale Kommunikation
- Integration ins Home-Assistant-Energiedashboard
- idealerweise 1-/3-Phasen-Steuerung
- offene API, Modbus, MQTT oder OCPP
Gerade für PV-Überschussladen ist ein in kleinen Schritten regelbarer Ladestrom wichtig. Bei Wechselstrom-Wallboxen liegt die übliche Untergrenze bei 6 Ampere.
Die interessantesten Home-Assistant-Wallboxen 2026
| Wallbox | Home Assistant | Kommunikation | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| NRGkick Gen2 | offizielle Integration | lokale REST-API | mobil, Strom- und Phasensteuerung |
| Peblar Home / Home Plus | offizielle Integration | lokale REST-API | Ethernet, PV und Phasensteuerung |
| go-e Charger Gemini 2.0 / flex 2.0 | HACS / MQTT / API | lokale API, MQTT, Modbus | sehr offene Schnittstellen |
| Wallbox Pulsar Plus | offizielle Integration | MyWallbox Cloud | kompakte Wallbox, Solar Charging |
| KEBA KeContact P30 | offizielle Integration | lokales UDP | bewährte lokale Steuerung |
| Tesla Wall Connector Gen 3 | offizielle Integration | lokal | gute Überwachung, weniger Steuerung |
NRGkick Gen2: besonders stark für Home Assistant
Der NRGkick Gen2 ist streng genommen eine mobile Wallbox beziehungsweise ein intelligentes Ladekabel. Für Home Assistant ist das Gerät 2026 allerdings ausgesprochen interessant.
Home Assistant besitzt inzwischen eine offizielle NRGkick-Integration, die direkt mit der lokalen REST-API des Gerätes kommuniziert. Eine Cloud-Verbindung wird dafür nicht benötigt.
Home Assistant erhält unter anderem Ladeleistung, Strom, Spannung, Sitzungsenergie, Gesamtenergie und den aktuellen Ladezustand. Besonders wichtig für Automationen: Der Ladestrom lässt sich verändern und der Ladevorgang kann gestartet beziehungsweise pausiert werden.
Auch die Zahl der verwendeten Phasen lässt sich bei unterstützter Hardware einstellen. Genau das ist für PV-Überschussladen interessant. Bei wenig Solarleistung kann einphasig geladen werden. Steht mehr Überschuss zur Verfügung, kann auf drei Phasen gewechselt werden.
Für Home Assistant gefällt mir NRGkick besonders gut, wenn eine mobile Lösung gewünscht ist und lokale Steuerung Priorität hat.
Peblar Home: lokale Home-Assistant-Integration
Eine der interessantesten klassischen Wallboxen ist aktuell Peblar. Home Assistant unterstützt Peblar Home, Home Plus und Business über eine offizielle Integration.
Die Kommunikation läuft lokal über das Heimnetz. Home Assistant kann die Ladeleistung und Energie auslesen, den Ladevorgang starten beziehungsweise stoppen und den maximalen Ladestrom einstellen.
Besonders interessant ist der Schalter Force single phase. Damit kann Home Assistant bei einer dreiphasig angeschlossenen Wallbox einphasiges Laden erzwingen. Für PV-Überschussladen ist das ein großer Vorteil.
Peblar Home arbeitet mit WLAN oder Ethernet und bietet bis zu 11 kW. Home Plus und Business können je nach Variante bis zu 22 kW bereitstellen.
Wer eine fest installierte Wallbox sucht und Home Assistant möglichst lokal betreiben möchte, sollte Peblar deshalb auf jeden Fall mit in die Auswahl nehmen.
go-e Charger Gemini 2.0: sehr offene Schnittstellen
Der go-e Charger Gemini gehört seit Jahren zu den beliebtesten Wallboxen bei Smart-Home-Bastlern. Die aktuelle 2.0-Generation ist weiterhin sehr interessant.
go-e stellt mehrere Schnittstellen zur Verfügung. Dazu gehören lokale HTTP-API, MQTT, Modbus TCP und OCPP 1.6. Der Charger lässt sich deshalb sehr flexibel in eigene Energiemanagementsysteme einbinden.
Die Ladeleistung kann in 1-A-Schritten geregelt werden. Außerdem unterstützt die aktuelle Generation eine 1-/3-Phasen-Umschaltung. In Verbindung mit dem go-e Controller kann auch automatisch nach PV-Überschuss geladen werden.
Für Home Assistant gibt es derzeit verschiedene Community-Integrationen über HACS. Alternativ kann MQTT oder die API verwendet werden. Das ist etwas mehr Aufwand als bei NRGkick oder Peblar, bietet technisch aber sehr viel Freiheit.
Die fest installierte Variante heißt Gemini 2.0. Wer eine mobile Lösung möchte, kann zum Gemini flex 2.0 greifen.
Wallbox Pulsar Plus: offizielle Home-Assistant-Integration
Die Wallbox Pulsar Plus ist kompakt und weit verbreitet. Home Assistant besitzt eine offizielle Integration für Geräte des Herstellers Wallbox.
Darüber stehen unter anderem Ladeleistung, Energie, Ladezeit, Kosten, Ladestrom und Status zur Verfügung. Auch Einstellungen wie der maximale Ladestrom sowie Pause und Fortsetzen können über Home Assistant beeinflusst werden.
Der Unterschied zu NRGkick und Peblar ist allerdings wichtig: Die Home-Assistant-Integration greift auf das MyWallbox-Portal zu. Wer besonderen Wert auf ein komplett lokales Smart Home legt, sollte das berücksichtigen.
Wer die Wallbox ohnehin mit ihren Herstellerdiensten nutzt, bekommt dafür eine recht komfortable Home-Assistant-Anbindung.
KEBA KeContact P30: bewährte lokale Integration
Die KEBA KeContact P30 ist schon länger am Markt, bleibt für Home Assistant aber interessant. Die offizielle Home-Assistant-Integration kommuniziert lokal über die UDP-Smart-Home-Schnittstelle.
Home Assistant kann den Ladezustand, aktuelle Leistung, geladene Energie und weitere Werte auslesen. Auch Ladestrom, Start und Stopp sowie eine Zielenergiemenge können gesteuert werden.
Wichtig beim Neukauf: Die aktuelle KEBA P40 nutzt ein anderes Protokoll und wird von dieser Home-Assistant-Integration derzeit nicht unterstützt. Wer speziell wegen Home Assistant eine KEBA kaufen möchte, sollte deshalb die genaue Modellgeneration prüfen.
Tesla Wall Connector Gen 3
Auch der Tesla Wall Connector der dritten Generation besitzt eine offizielle Home-Assistant-Integration. Sie kommuniziert lokal mit dem Gerät.
Home Assistant erhält unter anderem Gesamtenergie, Fahrzeugstrom, WLAN-Signal, Fahrzeugverbindung und den Zustand des Schützes.
Für reine Überwachung ist das ordentlich. Die offizielle Integration bietet allerdings deutlich weniger Steuerungsmöglichkeiten als beispielsweise NRGkick, Peblar oder KEBA.
Wer komplexes PV-Überschussladen direkt über Home Assistant umsetzen möchte, findet deshalb flexiblere Wallboxen.
11 kW oder 22 kW?
Für die meisten privaten Haushalte reichen 11 kW vollkommen aus. Ein Fahrzeug lädt damit dreiphasig mit bis zu 16 Ampere. Über Nacht lässt sich damit selbst eine größere Batterie problemlos nachladen.
22 kW können interessant sein, wenn das Fahrzeug diese AC-Ladeleistung unterstützt und der Hausanschluss entsprechend ausgelegt ist. Viele Elektroautos laden AC allerdings ohnehin nur mit maximal 11 kW.
In Deutschland müssen Ladeeinrichtungen beim Netzbetreiber angemeldet werden. Überschreitet die Ladeeinrichtung 12 kVA beziehungsweise ungefähr 11 kW, ist zusätzlich die vorherige Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich.
Seit 2024 fallen neue private Wallboxen mit mehr als 4,2 kW außerdem grundsätzlich unter die Regelungen für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG.
PV-Überschussladen mit Home Assistant
Hier spielt eine gut integrierbare Wallbox ihre größte Stärke aus. Home Assistant kennt beispielsweise über einen Shelly Pro 3EM den aktuellen Netzbezug beziehungsweise die Einspeisung.
Stehen 2.500 Watt PV-Überschuss zur Verfügung, kann Home Assistant den Ladestrom entsprechend reduzieren. Steigt der Überschuss, wird die Ladeleistung erhöht.
Für einphasiges Laden gilt ungefähr:
6 A × 230 V ≈ 1,4 kW
Bei dreiphasigem Laden beträgt die niedrigste typische Ladeleistung dagegen ungefähr:
6 A × 230 V × 3 ≈ 4,1 kW
Eine automatische Phasenumschaltung ist deshalb für PV-Laden besonders wertvoll. Bei wenig Überschuss kann einphasig begonnen werden. Erst wenn genügend Leistung zur Verfügung steht, wird dreiphasig geladen.
Shelly Pro 3EM als Energiemesser verwenden
Für eine Home-Assistant-gesteuerte Wallbox braucht es eine zuverlässige Messung am Netzanschlusspunkt. Sehr gut geeignet ist beispielsweise der Shelly Pro 3EM.
Damit erkennt Home Assistant, ob gerade Strom aus dem Netz bezogen oder ins Netz eingespeist wird. Dieser Wert kann anschließend zur Regelung der Wallbox verwendet werden.
Wallbox mit dynamischem Stromtarif steuern
Neben PV-Überschuss ist ein dynamischer Stromtarif ein interessantes Einsatzgebiet. Home Assistant kann Börsenstrompreise beispielsweise über passende Stromanbieter- oder Preis-Integrationen beziehen.
Eine Automation könnte das Auto nur dann mit hoher Leistung laden, wenn der Strompreis unter einem bestimmten Wert liegt.
Steigt der Preis, kann der Ladestrom reduziert oder die Ladung pausiert werden. Vor einer geplanten Abfahrt sorgt eine zusätzliche Bedingung dafür, dass trotzdem genügend Energie im Fahrzeug vorhanden ist.
PV und dynamischen Stromtarif kombinieren
Noch spannender wird die Kombination aus beiden Systemen. Tagsüber wird möglichst viel kostenloser PV-Überschuss genutzt. Reicht dieser nicht aus, kann Home Assistant in besonders günstigen Tarifstunden zusätzlichen Netzstrom zum Laden verwenden.
Das ist besonders interessant bei größeren Fahrzeugbatterien oder im Winter, wenn die eigene PV-Anlage weniger Energie produziert.
Direkte Home-Assistant-Automation oder EVCC?
Man kann eine Wallbox vollständig mit Home-Assistant-Automationen steuern. Das funktioniert besonders gut, wenn Ladestrom, PV-Leistung und Hausverbrauch bereits als Entitäten vorhanden sind.
Für sehr ausgefeiltes PV-Überschussladen ist außerdem EVCC interessant. Die Software wurde speziell für intelligentes Laden entwickelt und unterstützt zahlreiche Wallboxen, Fahrzeuge, Wechselrichter und Energiezähler.
Eine praktische Kombination ist deshalb: EVCC übernimmt die eigentliche Laderegelung und Home Assistant dient als übergeordnete Smart-Home-Oberfläche, liefert zusätzliche Sensorwerte und startet Automationen.
OCPP, Modbus, MQTT oder Hersteller-API?
Beim Wallbox-Kauf würde ich nicht nur auf die Hersteller-App schauen. Offene Schnittstellen erhöhen die Chance, dass sich das Gerät auch in einigen Jahren noch flexibel einsetzen lässt.
| Schnittstelle | Interessant für |
|---|---|
| lokale REST-API | direkte Home-Assistant-Integration |
| MQTT | Smart Home und eigene Automationen |
| Modbus TCP | Energiemanagement und lokale Steuerung |
| OCPP | Wallbox-Management und externe Systeme |
| Cloud-API | einfache Integration, aber Internetabhängigkeit |
Eine lokale API wäre für mich bei einer neuen Home-Assistant-Wallbox klar vorzuziehen.
Welche Wallbox würde ich für Home Assistant wählen?
| Anforderung | Passende Lösung |
|---|---|
| möglichst gute offizielle lokale HA-Integration | NRGkick Gen2 oder Peblar |
| mobile Wallbox | NRGkick Gen2 oder go-e Gemini flex 2.0 |
| viele offene Schnittstellen | go-e Gemini 2.0 |
| klassische kompakte Wallbox | Wallbox Pulsar Plus |
| bewährte lokale Integration | KEBA KeContact P30 |
| Tesla-System | Tesla Wall Connector Gen 3 |
| PV-Überschussladen | NRGkick, Peblar oder go-e |
Tipps für die Wallbox-Planung
- Vor dem Kauf prüfen, wie viel AC-Ladeleistung das eigene Fahrzeug unterstützt.
- Bei Home Assistant auf lokale Schnittstellen achten.
- Für PV-Laden ist eine 1-/3-Phasen-Umschaltung sehr hilfreich.
- Ethernet ist bei einer fest installierten Wallbox oft stabiler als WLAN.
- Ein Energiezähler am Netzanschlusspunkt erleichtert Überschussladen.
- Bei Dienstwagen auf MID- beziehungsweise eichrechtskonforme Messung achten.
- Vor der Installation Anforderungen des zuständigen Netzbetreibers prüfen.
Wichtiger Hinweis zur Installation
Eine fest installierte Wallbox arbeitet mit hohen Leistungen und wird an die elektrische Hausinstallation angeschlossen. Planung, Anschluss und Prüfung gehören deshalb in die Hände eines eingetragenen Elektrofachbetriebs.
Dabei werden unter anderem Leitungsquerschnitt, Absicherung, Fehlerstromschutz, Hausanschlussleistung und die Vorgaben des Netzbetreibers berücksichtigt.
Fazit: Welche Wallbox passt 2026 am besten zu Home Assistant?
Für Home Assistant ist nicht automatisch die Wallbox mit der längsten Ausstattungsliste die interessanteste. Entscheidend ist, wie gut sich das Gerät lokal überwachen und steuern lässt.
Der NRGkick Gen2 ist aktuell besonders interessant, weil Home Assistant eine offizielle lokale Integration bietet und Ladestrom, Start/Stopp sowie Phasenzahl steuerbar sind.
Bei einer fest installierten Wallbox gefällt mir Peblar aus Home-Assistant-Sicht sehr gut. Die lokale Integration bietet umfangreiche Messwerte und Steuerungsmöglichkeiten inklusive erzwungenem einphasigem Laden.
Der go-e Charger Gemini 2.0 bleibt eine starke Wahl für Bastler. HTTP-API, MQTT, Modbus TCP und OCPP bieten sehr viele Integrationsmöglichkeiten. Die Home-Assistant-Anbindung benötigt allerdings derzeit eher eine Community-Lösung oder eigene API-/MQTT-Konfiguration.
Die Wallbox Pulsar Plus lässt sich komfortabel über die offizielle Home-Assistant-Integration verwenden, setzt dabei aber auf das MyWallbox-Portal. Wer ein möglichst lokales System aufbauen möchte, sollte diesen Unterschied berücksichtigen.
Für PV-Anlagen würde ich beim Neukauf besonders auf regelbaren Ladestrom und automatische Phasenumschaltung achten. Genau damit kann Home Assistant später aus einer normalen Wallbox ein sehr flexibles Energiemanagement machen.
Häufige Fragen zu Wallbox und Home Assistant
Welche Wallbox funktioniert lokal mit Home Assistant?
NRGkick Gen2 und Peblar besitzen aktuelle offizielle Home-Assistant-Integrationen mit lokaler Kommunikation. Auch KEBA P30 und Tesla Wall Connector Gen 3 werden lokal integriert. OpenEVSE ist ebenfalls eine sehr offene lokale Lösung.
Kann Home Assistant PV-Überschussladen steuern?
Ja. Wenn Home Assistant aktuelle Einspeisung und Hausverbrauch kennt und die Wallbox eine Änderung des Ladestroms erlaubt, kann der Ladestrom automatisch an den verfügbaren PV-Überschuss angepasst werden.
Warum ist Phasenumschaltung beim PV-Laden wichtig?
Einphasiges Laden beginnt typischerweise bereits bei ungefähr 1,4 kW. Dreiphasiges Laden benötigt bei 6 A dagegen etwa 4,1 kW. Eine Phasenumschaltung ermöglicht deshalb die Nutzung kleinerer PV-Überschüsse.
Brauche ich für Home Assistant EVCC?
Nein. Einfache Ladeautomationen lassen sich direkt in Home Assistant umsetzen. EVCC ist interessant, wenn ein umfangreiches und speziell auf PV-Überschussladen ausgelegtes Energiemanagement gewünscht ist.
Sind 11 kW für eine Wallbox ausreichend?
Für die meisten privaten Elektroautos und typischen Ladezeiten zu Hause sind 11 kW ausreichend. Viele Fahrzeuge unterstützen beim AC-Laden ohnehin maximal 11 kW.
Muss eine Wallbox beim Netzbetreiber angemeldet werden?
Ja. Ladeeinrichtungen sind in Deutschland beim Netzbetreiber anzumelden. Bei mehr als 12 kVA beziehungsweise ungefähr 11 kW ist zusätzlich dessen vorherige Zustimmung erforderlich. Für neue private Wallboxen über 4,2 kW gelten außerdem die Regelungen nach § 14a EnWG.
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